Dreimal lebendige Demokratie

  1. Ich nenne die Ringstraße nur noch die „Porath-Allee“. Warum? Regina und Wilfried Porath haben zumindest in diesem  Bereich Tarups sichtbare Spuren hinterlassen, die der Natur helfen und der Jugend ein Stück Lebensqualität zur Verfügung stellen: das Jugendzentrum, die Kastanienallee und die Fläche des naturnahen Spielens an der Bahn. Das ist gelebte Demokratie.
  2. Ein substantieller Beitrag zur lebendigen Demokratie war auch das gelungene und viel besuchte Stadtteilfest hinter dem Taruphus, das von Medy Frercks und vielen Helfern perfekt organisiert war. Ich vermute, dass das denkbar beste Wetter ebenfalls organisiert war.
  3. Dass das Forum Tarup mit seinem Engagement und Arbeitseinsatz von Dieter Röhling, Hubert Ambrosius und vielen anderen in diesem Zusammenhang einen entscheidenden Faktor zur lebendigen Demokratie bilden, muss zumindest gesagt  werden.

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