Bericht vom Stammtisch 10-16


Der Raum bei Costa war voll, wir mussten sogar Stühle dazustellen.

Zu Gast war das Glasfaserteam der Stadtwerke: Frau Ulla Meixner, Leiterin der Abteilung Telekommunikation; Frau Melanie Dorau, Vertrieb und Kundenberatung und Herr Matthias Winter, Abteilungsleiter Vertrieb und Produktmanagement.
Sie stellten den geplanten, flächendeckenden Glasfaserausbau der Stadtwerke für Flensburg vor. Tarup wird darin der Pilotstadtteil sein.
Alle Haushalte in Tarup erhalten eine Einladung zu der offiziellen Startveranstaltung, welche in den Räumen des Sportvereins Adelby stattfindet. Genau nachlesen können sie alle Informationen auf der Webseite Glasfaser. Neben dem allgemeinen Kundenzentrum wird es auch Beratungstermine in Tarup geben, wo sie Antworten auf Ihre speziellen Fragen erhalten.


Zum Thema Neubau in der Taruper Hauptstr. 25 berichteten die Betroffenen in der Norderlück. Sie haben jetzt einen Monat Zeit ihre Einsprüche geltend zu machen, daran wird gearbeitet. Die Bauherrin ist nun Frau Aye.


Nahversorgung:
Auf unsere Email an den Oberbürgermeister, die Stadtpräsidentin und die Ratsfraktionen hat bisher nur die SSW und die WiF geantwortet. Von allen anderen haben wir bis heute nichts gehört, noch nicht mal die Information, dass man die Mail erhalten hat. Nun, wir hatten ja auch keinen Termin gesetzt, da wir annahmen, dass der Wunsch von 700 Bürgern aus Tarup zur Kenntnis genommen wird und man darauf antworten wird.
Nach langer Diskussion darüber, wie es weitergehen soll, wurde allgemein entschieden, nochmals um Beantwortung unserer Fragen zu bitten aber diesmal mit Termin.
In der Diskussion wurden doch einige Widersprüche in den Aussagen von Entscheidungsträgern im Zeitraum von 2010 bis heute festgestellt. Das können Sie zum Teil auf der Seite der WiF und den darin verlinkten Artikeln nachlesen. Das ist aber alles Geschichte und zeigt uns nur auf, was von den Aussagen zu halten ist. Egal, ob Bürgerintiative mit 1000 Unterstützern oder nun Forum Tarup mit 700 Unterstützern, keiner dringt wirklich durch.
Sind wir gespannt, ob unsere Fragen beantwortet werden.  Wir werden weiter berichten.

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2 Antworten zu “Bericht vom Stammtisch 10-16”

  1. Da bis heute immer noch keine Reaktion aus der Stadt erfolgte, haben wir folgende Email an die Koordinationsstelle für EinwohnerInnen-Beteiligung übermittelt. Wir beziehen uns in der Mail auf die entsprechende Richtlinie.


    Sehr geehrte Damen und Herren,
    am 18.9.2016 haben wir die anhängende Email versendet, auf die wir allerdings bis heute (ausser SSW und WiF) keine Reaktion erhalten haben.
    Vielleicht haben wir den falschen Weg gewählt, darum wenden wir uns an sie, da uns die Richtlinie der Stadt Flensburg zur EinwohnerInnenbeteiligung eine Reaktion garantiert.
    Aus unserer Sicht ist eine Aufarbeitung der Vorgänge von 2010 bis heute unbedingt erforderlich. Es gibt zu viele Widersprüche, welche für die Bürger einfach unerklärlich sind.
    Im BET-Mobil in Tarup wurde im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) eine Lösung vorgestellt, welche in keinem Fall die Wünsche der Bürger berücksichtigt.
    Es wird versucht, durch Schaffung von Tatsachen, Baubeginn für das Zentrum in Hochfeld, unsere Forderung als “leider zu spät” einzustufen.
    Wir haben in der versendeten Email keinen Termin gesetzt, da wir angenommen haben, dass der Wunsch von ca. 700 Bürgern für eine zeitnahe Antwort ausreicht.
    Wir erwarten nun, dass wir bis 21.10.2016 ein Rückmeldung erhalten, aus der ein entsprechender Prozess und Zeitraum für eine Lösung im Sinne unserer Forderung erkennbar ist.
    Wir leben gern in Flensburg und möchten in Zukunft Vertrauen in die Organe der Stadt Flensburg haben.
    Einen schönen Tag wünscht
    der Vorstand des Forum Tarup e.V.

  2. Taruper Hauptstrasse 25- Neubau – Aye Herr / Frau – Investor. Das kann nur den Bach runter gehen, genau wie mit der Harniskaispitze. Der / Die wollen lediglich die Preisspirale auf dem Immobilienmarkt abwarten. Von Neubau oder Denkmalschutz ( siehe Marienstrasse ) haben die keine Ahnung und wollen es auch nicht. Das ist mein persönliches Fazit von dem ach so besorgten Taruper Bürger Herr / Frau Aye. Und die Stadt trägt die übliche Binde auf den Augen.