Taruper Treffen 7.7.2015

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Zum Treffen sind diesmal mehr als 20 Personen gekommen. Besonders begrüssen durften wir die Landtagsabgeordnete Frau Simone Lange, Herrn Martin Aye, die Sozialbeauftragte der Stadt Frau Thomsen und Pastor Stadtland.

Folgende Punkte wurden besprochen

 Status des
Ex Edekageländes
Herr Martin Aye
 Herr Aye hat den Stand der Planung erläutert. Er hat uns versichert, dass er so lange wie möglich (mindestens noch ein Jahr) an dem Plan festhält, einen kleinteiligen Nahversorger in dem Geschäftsgebäude anzusiedeln, es laufen zur Zeit Gespräche.  Laut Herrn Aye steht die Stadt diesem Plan nicht im Wege sondern sie wartet darauf, dass etwas geschieht.
Wenn jemand Kontakt zu entsprechenden Lebensmittelhändlern hat sollte er diese mit Herrn Aye in Verbindung bringen.
Auch für das Gebäude der ehemalgen Apotheke gibt es Interessenten.Was uns nur wundert: All die geschäftlichen und politischen Verbindungen einer Stadt wie Flensburg führen (über 5 Jahre!!) nicht dazu, dass ein entsprechender Händler gefunden wird.
Status
Radwege
Konzept
Die Stadt wird unser Konzept in einer eigenen Begehung auf Machbarkeit überprüfen und wird uns nach den Schulferien erläutern was umgesetzt wird und was aus welchen Gründen nicht umgesetzt werden kann.Den Termin sollen wir noch diese oder nächste Woche erhalten.
Wiedeberger –
Rüllschauer Weg
Am 1.8.2015 finden die Arbeiten an der Treppe (Bahnübergang Rüllschauer Weg) statt. Helfer bitte kommen.
Status
Stadtteilfest
 Es wurden Schreiben an Unternehmer und Vereine  zwecks Teilnahme und  Unterstützung verteilt.Alles Entscheidende im Treffen am 21.7.
 Allgemeines  Die Veranstaltung bezüglich der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge am 15.7. wird eine Veranstaltung für alle Flensburger Bürger . Die Ankündigung erfolgt über die Stadt.

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2 Gedanken zu „Taruper Treffen 7.7.2015“

  1. Die Sorgfaltspflichten aus § 10 StVO gelten unabhängig von irgendwelchen Markierungen oder Verkehrszeichen:

    “Wer aus einem Grundstück … auf die Straße … einfahren … will, hat sich dabei so zu verhalten, dass eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist; erforderlichenfalls muss man sich einweisen lassen.”

    Die Markierungen sind übrigens nur aufgefrischt worden…

  2. Hallo,
    ich weiß ja nicht wessen Idee es gewesen ist, an der Taruper Hauptstr. zwischen Nr. 44 u. 46 auf dem Fußweg ein Fahrrad malen zu lassen. Fahrradwege werden normalerweise durch Schilder angezeigt, und nicht durch irgendwelche Symbole auf dem Fußweg.
    Das Problem, was nun verstärkt wird, ist das die Fahrradfahrer leider wohl mehr auf den Fußweg ausweichen werden. Wenn wir mit unserem Auto auf die Hauptstr. fahren wollen, müssen wir über diesen Fußweg fahren. Wir können aber leider nicht durch das Haus Nr. 46 durchsehen, um zu erkennen ob da mal wieder ein Fahrrad von rechts auf dem Fußweg angerauscht kommt. Wie wir es schon des öfteren hatten, rauschen uns die Fahrräder bald in die Seite unseres Auto’s. Wir als Autofahrer sind dann bestimmt wieder die Schuldigen.
    Deshalb wäre es vielleicht auch ratsam einen Spiegel gegenüber unserer Auffahrt zu montieren, um zu sehen ob sich da Fahrradfahrer auf dem Fußweg nähern.
    Gruß T. Jahn

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