Sehr guter Kommentar

Zu diesem Artikel
K8: Baubeginn trotz Rechtsstreit – Quelle: https://www.shz.de/18945151 ©2018
hat Herr Markus Vormann diesen Kommentar veröffentlicht: (Quelle: https://www.shz.de/18945151 ©2018)

Von einem, der auszog um die Königin zu ärgern

Weiter geht die unglaubliche Erzählung vom bösen, halsstarrigen Bäuerlein, dass der Königin und ihrem (ihr offensichtlich vorgesetzten) Stadtplaner die schöne, wenn auch stark anrüchige Wegeplanung mißgönnt. Und Justizia soll irgendwann letztinstanzlich darüber befinden, ob die Königin und ihr Planungschef (die dann hoffentlich der Wind der Geschichte hinweggeweht hat) im Recht waren oder ob das renitente Bäuerlein reichlich aus dem Stadtsäckel (nein, nicht aus der Schatztruhe der Königin) entschädigt werden muss.
Und wenn sie nicht gestorben sind…..

Das finde ich Spitze!!!

11 Antworten auf “Sehr guter Kommentar”

  1. Sehr geehrter Herr Hense,
    ich kann Ihnen keine Summe nennen.
    Ich lade Sie aber ein, am Dienstag, den 6. März um 20:00 Uhr am monatlichen Treffen des Forum Tarup e.V. in der Gaststätte “Taverna Mykonos”” in Tarup teilzunehmen. Neben Herrn Nissen ( TBZ der Stadt Flensburg), der sich den Fragen der Teilnehmer stellen wird, ist auch eine SPD-Kadidatin für die Kommunalwahl anwesend. Sie möchte sich dem Forum vorstellen.
    Ich werde Herrn Knop und auch Vertreter der BI einladen, damit Sie sich auch mit diesen austauschen können.
    Auf Ihre Teilnahme freue ich mich.
    Freundliche Grüße,
    Markus Vormann

  2. Eine Frage: Wird der Landwirt entschädigungslos enteignet, oder bekommt er eine Entschädigung nach dem Bodenrichtwert (Ackerfläche)?

    1. Markus Vormann 5. Februar 2018 bei 13:06

      Sehr geehrter Herr Hense,
      diese Frage kann ich Ihnen nicht beantworten.
      Uns als Forum geht es auch nicht um den finanziellen Aspekt, sondern um die Art und Weise, wie mit dem Willen des Bürgers umgegangen wird. Konkret geht es uns darum, dass die Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung sich über die, bereits vor langer Zeit – weit im Vorfeld der Trassenplanung – erfolgten Willensbekundung des Landwirtes, nicht verkaufen zu wollen, hinwegsetzen und zum Mittel der “vorzeitigen Besitzeinweisung” (oder auch Enteignung) greifen, obwohl Alternativen vorhanden waren und immer noch sind.
      Die Frage nach finanzieller Entschädigung kann Ihnen sicherlich die Verwaltung oder der betroffene Landwirt selbst beantworten.
      Mit freundlichem Gruß,
      Markus Vormann

      1. Hallo Herr Vormann,

        hat sich denn das Forum nicht mit der Frage beschäftigt, ob der Landwirt evtl. nur den Preis hochtreiben möchte?

        1. Markus Vormann 9. Februar 2018 bei 23:04

          Sehr geehrter Herr Hense,
          das Forum hat sich sehr wohl mit allen Aspekten in dieser Angelegenheit beschäftigt. Uns ist Herr Knop persönlich bekannt und wir haben uns mit ihm im Verlauf mehrerer Veranstaltungen gründlich ausgetauscht.
          Ich verweise auf meine vorstehende Antwort auf Ihre erste Frage und frage Sie nun meinerseits, ob Ihnen, abseits von finanziellen Aspekten, der Umgang von Politik und Verwaltung mit dem Bürger egal ist und Sie das Vorgehen in dieser Angelegenheit gut heißen? Zusätzlich empfehle ich dazu auch die Lektüre der Sitzungsprotokolle der Ratsversammlungen in dieser Sache. Ich bin überzeugt, Sie beantworten Ihre Frage.

          1. Sehr geehrter Herr Vormann,
            nun hat die Stadt veröffentlicht das der Landwirt durchaus verkaufen wollte, aber nur zum überhöhten Preis. Stützt dieser Hinweis noch die These des Forums und der BI des armen Landwirts, der nie – nie – nie – auf keinen Fall verkaufen wollte?

  3. Eine Frage: Wird der Landwirt entschädigungslos enteignet, oder bekommt er eine Entschädigung zum Bodenrichtwert (Ackerfläche) ?

    1. Sehr geehrter Herr Hense,
      ich nehme Bezug auf Ihre letzte Frage, in der Sie darauf abheben, dass ” der arme Landwirt nie, nie, nie….verkaufen wollte”. Dazu hat die Stadt in sogenannten Faktencheck ihre Sicht niedergeschrieben.
      Um Ihre Frage zu beantworten:” Ich persönlich bleibe dabei und stehe nach wie vor hinter Herrn Knop.” Hat er der Stadt eine überhöhten Preis genannt? Ich kann Ihnen diese Frage nicht beantworten. Was ich Ihnen schreiben kann ist, dass Herr Knop seinerseits verschiedene Mittel und Wege genutzt hat um die Stadt an weiteren Kaufangeboten zu hindern. Dazu kann auch das Drehen an der Preisschraube gehört haben.
      Der durch die Stadt veröffentlichte Faktencheck ist löcherig wie ein Schweizer Käse. Entsprechenden Antworten darauf können Sie bei Herrn Pepmeier (ehemals Akopol-Fraktion im Rat der Stadt) nachlesen.
      und noch einmal: Dem Forum Tarup geht es um den Umgang der Politik und der Verwaltung mit einzelnen BürgerInnen in Tarup. Herr Knop ist dabei nur ein Teil im Gesamtspektrum. Die BI agiert daher auch nicht im Namen des Forum Tarup e.V. oder an seiner statt.

      1. Sehr geehrter Herr Vormann,
        also wollte der Landwirt die Fläche zu einen überhöhten Preis verkaufen und will die Summe nicht nennen – Transparenz sieht anders aus.
        Schade, dass sie darauf reinfallen.
        Zu den Fakten die von der Stadt veröffentlicht wurden. Die sind für mich nachvollziehbarer und glaubwürdiger als die Veröffentlichungen von Herrn Pepmeyer

        1. Markus Vormann 22. Februar 2018 bei 6:52

          Sehr geehrter Herr Hense,
          das Schöne an einer offenen und pluralistischen Gesellschaft ist doch, dass jeder auf alles hereinfallen darf. Ich auf Herrn Knop, Sie auf die, durch die WiF und Akopol widerlegten Fakten der Oberbürgermeisterin.
          Wie glaubwürdig jemand für mich ist, spiegelt sich nicht zuletzt in der Einhaltung von Versprechen oder der Einhaltung von Zusagen.

          1. Sehr geehrter Herr Vormann,

            ich kann die Fakten der Verwaltung nicht widerlegen und stelle fest, das weder das Forum , noch die BI ein Intersse daran hat die Aussage überhöhter Preisforderung durch den Landwirt mit Fakten zu hinterlegen.
            Auf die Aussagen von der WiF und Herrn Pepmeyer falle ich schon lange nicht mehr herein, hier geht es weniger um Fakten, als um Skandale, die Auftrete bestimmter Personen in der Ratsversammlung, die ich gerne im offenen Kanal verfolge, sprechen da für sich.

            Also Butter bei die Fische: Welchen Kaufpreis hat der Landwirt gefordert, welches Preis war die Stadt bereit zu zahlen?

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