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Nachlese zum Biikebrennen 4.

Zum vierten Mal fand das Biikebrennen statt. Ursprünglich wurde dieses Fest von den Friesen gefeiert, um das Ende des Winters zu markieren und den Frühling willkommen zu heißen. Die großen Feuer, die dabei entzündet wurden, sollten nicht nur die Dunkelheit des Winters erhellen, sondern auch böse Geister vertreiben und die Gemeinschaft vor Unheil schützen. Nun wurde also auch in Tarup der Frühling willkommen geheißen und die bösen Geister vertrieben – und das mit einer wunderschönen Zusammenkunft.

Diesmal waren wir gut vorbereitet, und nach der Biike-Rede zündeten die Kinder mit Fackeln das Feuer an. Dank der Taruper Bauern gab es ordentlich Stroh zum Anzünden – das half gewaltig, und das Feuer brannte sogleich lichterloh.
Viele Taruperinnen und auch Besucherinnen aus den umliegenden Stadtteilen kamen zusammen, um gemütlich zu plaudern, Wurst zu essen und Punsch zu trinken. Die Kinder konnten sich am Feuer beschäftigen oder auf den Erdhügeln und dem Strohanhänger vergnügen.

Eine tolle Stimmung! Vielen Dank an die Besucher*innen für die gute Laune. Vielen Dank auch an die Taruper Bauern, die bereits Tage vorher mit dem Aufbau begonnen haben und am nächsten Tag wieder alles schier gemacht haben. Außerdem ein Dank an die Kirche, die den Platz zur Verfügung gestellt hat, an die Ordnungsbehörde für die freundliche Unterstützung und an die Taruper Feuerwehr – ohne sie wären wir ziemlich aufgeschmissen gewesen.

Der größte Dank geht natürlich an den Grillmeister und die gut gelaunten Hüter des Essens hinter dem Tresen, die dafür gesorgt haben, dass alle satt und zufrieden nach Hause gehen konnten.

Wir freuen uns schon darauf, die bösen Geister kommendes Jahr wieder vertreiben zu dürfen!

Viele Grüße vom Forum-Tarup-Team

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