Wiedeberger Weg – Rüllschauer Weg


Das TBZ Flensburg hat uns auf Anfrage mitgeteilt, dass wir den Weg zwischen dem Wiedeberger Weg und dem Rüllschauer Weg in Eigenleistung begehbar halten können. Das schliesst die Erneuerung des Aufgangs zum Rüllschauer Weg und das Geländer ein.
Wir wollen den Weg nicht ausbauen sondern nur für die Nutzung wie bisher erhalten.

Die erste Besprechung hat stattgefunden.Arbeitsbesprechung

Gert, Marco und Hubert legen fest was wann zu tun ist. In den kommenden Wochen wird der Weg freigeschnitten, das Geländer ausgemessen und repariert. Am 1.8. wird dann die Treppe erneuert.

Helfer sind immer willkommen. Bitte melden Sie sich per Kommentar, oder telefonisch bei Hubert:  0162 8015410

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6 Antworten zu “Wiedeberger Weg – Rüllschauer Weg”

  1. @ Gert
    Erdbohrer kann ich höchstwahrscheinlich besorgen. Große, benzinbetriebene Heckenschere ist auf jeden Fall am Samstag dabei.
    Bzgl. Holz : War es nicht so, das Hubert noch Holz liegen hatte und das freundlicherweise zur Verfügung stellen wollte?
    Oder ging es nur um die Stufen? Ich erinnere das leider nicht mehr ganz genau….

    Von meiner Seite aus auch Zustimmung zu deinem Kommentar an Herrn Balzer.
    Auch ich bin dafür, am kommenden Samstag einen Dialog zu führen, um ggf. Unstimmigkeiten über die Tragweite unseres Schaffens aus der Welt zu räumen.
    Somit auch von mir an Herrn Balzer ein herzliches Willkommen in unserer illustren Runde.

    Sehen uns spätestens Samstag…..

    MfG Marco

    • Habe eben mit Hubert abgestimmt, dass wir uns morgen (Samstag) um 09.00 Uhr am Bahnübergang treffen. Wir hoffen, es stoßen dann noch ein paar Arbeitswütige dazu. Bis dahin.

  2. Ich wollte heute beginnen, das Geländer auszubessern; doch mit ausbessern ist es nicht getan, denn nicht nur die meisten Riegel, auch fast alle Stempel waren im bzw. über dem Boden weggerottet, sodass bei´m Entfernen der morschen Riegel fast das ganze Geländer wegbrach. Fazit: Ausbessern reicht nicht, das Geländer muss komplett neu gefertigt oder seine Notwendigkeit grundsätzlich überdacht werden. ich habe “Baufreiheit” geschaffen und aus den brauchbaren Resten zumindest die Kurve abgesichert, sodass im Dunkeln niemand in den Graben läuft. Dabei bin mit meinem Equipment deutlich an meine Grenzen gestoßen – ein Erdbohrer wäre unverzichtbar. Auch ist es mir nicht gelungen, in den Flensburger Baumärkten 12 cm starke Halbrundriegel aufzutreiben; entweder kennt jemand eine Quelle oder der Materialeinsatz ist neu zu überdenken. Es besteht somit Abstimmungsbedarf hinsichtlich Aufwand und Nutzen, der beim Arbeitseinsatz am 01.08. befriedigt werden könnte.
    Zum Kommentar von Herrn Balzer (06.07) folgendes: Ich kann seine Intentionen als betroffener Anlieger, der keinen Publikumsverkehr an seine Grundstücksgrenze möchte, durchaus nachvollziehen. Auch finde ich, dass es durchaus wichtigere Probleme in Tarup zu lösen gibt. Aber mancher Bürger bringt sich eben bei Themen ein, die ihm persönlich am Herzen liegen, um die sich sonst niemand kümmert, und die im Rahmen seine Möglichkeiten machbar scheinen – m.E. besser als nur zu mosern, w.z.B. ich, beim Abriss der Treppe. Ich finde jedoch, dass man sich, bevor die Legalität bzw. Rechtmäßigkeit solcher Aktivitäten öffentlich in Abrede gestellt wird , mit den Akteuren, die sich mglw. schlau gemacht haben, in Verbindung setzt. Das ist ein Nachteil des Internets, es ersetzt oftmals den zielführenderen, persönlichen Dialog. Auch hier wäre der 01.08. eine gute Möglichkeit.

  3. Liebe Aktivisten der Wegerneuerung,
    ich möchte mich doch noch einmal zu Wort melden. Die Grundstücke, über die der Trampelpfad verläuft gehören nicht dem TBZ, sondern Landwirten und der Bahn. Ich gehe davon aus, dass die Eigentümer von euch ebenfalls um Erlaubnis gefragt wurden.
    Ansonsten hielte ich das eigenmächtige Verhalten einiger Forumsmitglieder für höchst bedenklich, unter Missachtung von Eigentumsverhältnissen tätig zu werden und verstehe auch den Druck nicht, von dem z. B. Gert, Marco und Hubert anscheinend getrieben werden, ihren Plan umzusetzen. Gibt es besondere Gründe für die Notwendigkeit dieses Pfades, der offiziell nicht existiert wobei doch auf der anderen Bahndammseite in ca. 50 m Abstand ein gut ausgebauter und vom TBZ gepflegter Weg existiert, der z. T. sogar beleuchtet ist (mehrfach wurde hier darauf hingewiesen, ohne jegliche Stellungnahme von Seiten des Forums).
    Das Internet ist schon eine praktische Einrichtung, aber das öffentliche Publizieren grenzwertig legaler Pläne und Aktivitäten halte ich für höchst problematisch.
    Das Forum sollte bestehendes Recht respektieren und sich an wirklichen Notwendigkeiten orientieren.
    Ich begrüße es ausdrücklich, wenn sich das Forum Tarup für die “notwendigen” Belange des Stadtteils und seiner Bürger einsetzt.

    Gruß.
    Dierk Balzer

  4. Hallo Forum/ Tarup
    Wir sind beim Freischneiden dabei!
    viele Grüße von Hubert und Fiti

  5. Wie ich bereits in einem meiner Kommentare angekündigt habe, bin ich dabei. Ich hoffe es melden sich noch viele Teilnehmer, um mit entsprechender Man-Power, vielfältigem Sachverstand sowie dem notwendigen handwerklichem Geschick die anstehenden Aufgaben meistern zu können. Dies wird sich ja bei´m ersten Treffen aller Beteiligten zeigen – ich bin gespannt.