Was uns die Stadt bei der K8 nicht zeigt

Bereits in einer Veranstaltung am 20.3.2017 präsentierte AktivBus eine Planung für die ÖVP Anbindung von Groß Tarup .

Dabei wurde wohl ohne Absprache bereits das Baugebiet 257, südlich der vollendeten K8-L21, gezeigt und wie dieses in den Plan der AktivBus eingebunden ist.

Daraus lässt sich nun eindeutig erkennen, warum eine südlichere Trassenführung der K8 nicht gewollt ist. Darum muss man Herrn Knop enteignen. Wer verdient am meisten an diesem Baugebiet?

Noch Fragen bezüglich der Transparenz der Verwaltung?

Die Oberbürgermeisterin ist noch geprächsbereit, worüber?
Wie man einen einmal gefassten Plan durchsetzt?
Kompromisse mit den Betroffenen?

Wohl kaum, denn sowas haben wir in Tarup noch nie erlebt.

3 Antworten auf “Was uns die Stadt bei der K8 nicht zeigt”

  1. Das könnte wohl doch noch zu einer guten Einigung kommen.
    Wenn das klappt, dann ist es wohl der Oberbürgermeisterin zu verdanken.
    Wir sind gespannt.
    shz vom 28.9.2017.

  2. Da keimt doch noch Hoffnung auf. Frau Lange und Herr Knop wir wünschen Ihnen ein gutes Gelingen und sind gespannt.

    Löst Lange heute den Taruper Knoten? | shz.de

    1. Sollte tatsächlich der gesunde Menschenverstand in diesem unsäglichen Streit siegen?
      Das wäre ja mal ein Zeichen, ein Gespräch unter Nachbarn, vernünftig, geradezu menschlich, in direkter Kommunikation. Keine Enteignung, trotzdem Vollendung der Ortsumgehung in sinvoller Form, denn die grundlegende Idee der strasse ist für Tarup ja sinnvoll.
      Man kann nur hoffen, dass nicht nur finanzielle Beweggründe zu dieser vernünftigen möglichen Lösung des Schildbürgerstreiches die Oberbürgermeisterin zu diesem Schritt bewegt haben.

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