Verkehrskonzept

Im November wurde ich als Ansprechspartner für die Arbeitsgruppe “Verkehr” gewählt.

Zu meiner Person: Burkhard Dümchen, 59 Jahre jung und wohne mit meiner Frau (Partnerin) Ramona Schröder seit November 2013 in Tarup.

Wir haben Tarup als unser neues Domizil gewählt, da ich durch meinen Beruf sehr verbunden mit Tarup und Adelby bin. Wichtig war für mich auch etwas Abstand von meiner Firma im privaten Bereich zu haben. Durch unsere langen Spaziergängen mit unseren Hunden, geniessen wir die  Umgebung und haben sehr viel nette und freundliche Menschen kennen gelernt, was uns auch zeigt der Entschluss nach Tarup zu ziehen war auf alle Fälle richtig.

Seid Anfang des Jahres nehmen wir regelmäßig an den Sitzungen des Forum-Tarup am ersten Dienstag im Monat im “Mykonos” teil.

Nachdem ich mit Dieter Röhling und Hubert Ambrosius im September an einer Sitzung beim TBZ, wegen des Radwege und Verkehrskonzept in Tarup teilgenommen habe, wurde ich dann im November zum Verkehrsbeauftragten gewählt.

Das TBZ hat es sehr begrüßt das es im Forum-Tarup ein Ansprechpartner für die Zukunft gibt, was aber auch zeigt das man das Forum-Tarup wahr nimmt und man jetzt schon sehr engen Kontakt hält. Aus unserem Gespräch im September wurde die Kennzeichnung der Geh- und Radwege umgesetzt. Das 30 km Schild am Anfang der Taruper Hauptstraße wurde (welches mitten auf dem Gehweg stand) versetzt. Nach einer Begehung der Taruper Hauptstrasse, wurde beschlossen den Gehweg von der Taruper Hauptstr. 60 bis zum Tante Emma Laden zu erneuern.   Anfang 2016 stehen Gespräche an diesen bis zur Taruper Hauptstr. 48 zu verlängern. Das vorgestellte Radwegekonzept beim Stadtteilfest wird auch langsam umgesetzt, dazu später mehr. Sollten hier zu noch Vorschläge sein wäre ich dankbar.

Was uns aber das alles auch gezeigt hat, in der Gemeinschaft sind wir stark. Durch jedes neue Mitglied werden wir stärker. Also packen wir es an.

Liebe Grüße

Burkhard Dümchen

 

 

 




Nachfrage zur K8

Von Wolfgang Knutzen haben wir folgende Anfrage erhalten:

Moin zusammen, als Anwohner der Taruper Hauptstraße bin ich natürlich sehr am Status zur Vollendung der Umgehung (K8) interessiert… Sollte es neue Erkenntnisse geben, würde ich mich über entsprechende Erkenntnisse/Infos freuen. Danke für ein Feedback.

Natürlich haben wir darauf hin nachgefragt:

Es gibt nur die Erkenntniss,  dass die Stadt dabei ist die Grundstücksfragen bezüglich des Weiterbaus der K8 zu klären. Verständlicher Weise erhalten wir über diesen Status keine näheren Angaben.
Wie lange das noch geht ist für uns nicht einsehbar.




Radfahren in Tarup

Seit dem das Forum Tarup gegründet wurde und längere Zeit davor, ist dies ein generelles Thema. Auch die Politik hat sich dem schon vor ca. 2 Jahren angenommen und Vorschläge an die Verwaltung eingereicht. Im TarupTreffen am 5.5.2015 hat Herr Dobrick ein Radwege Konzept vorgestellt welches dann an die Stadt weitergegeben wurde.
Am 7.9.2015 hat ein Treffen in den Räumen des TBZ stattgefunden. Teilnehmer waren:

Herr Helge Nissen; Verkehrsbehörde im Technischen Betriebszentrum AöR
Frau Christiane Schütte; Radverkehrsbeauftragte der Stadt Flensburg
Eine Praktikantin;
Frau Harten; TBZ
Herr Olaf Carstens; Büro für Grundsatzangelegenheiten
Frau Berit Erichsen; Büro für Grundsatzangelegenheiten
Frau Wohlsen; SPD Ortsverein Tarup-Jürgensby
Herr Hubert Ambrosius; WiF Ratsmitglied und Forum Tarup
Herr Burkhard Dümchen; Forum Tarup
Herr Dieter Röhling; Forum Tarup

Es wurden die Punkte des Radwege Konzept und die Punkte aus der Liste des SPD Ortsvereins besprochen. Die Verteter der Stadt haben eine Liste der sich ergebenden Aufgaben erstellt.
Die Liste

Wir wurden aufgefordert zu klären ob die Taruper Bürger der “Radfahrnovelle” zustimmen würden.
Was die Radfahrnovelle bedeuted, hat Herr Nissen zusammengefasst:
Radfahrer müssen grundsätzlich erst einmal auf der Fahrbahn fahren (Ausnahme: Kinder bis zum vollendeten 8. bzw. 10. Lebensjahr). Die Ausweisung eines benutzungspflichtigen Radweges (“Radwegebenutzungspflicht” > alle “blauen Schilder mit Radfahrersymbol”) ist seitdem nur noch dann zulässig, wenn das Fahren auf der Fahrbahn für den Radfahrer eine erhebliche Gefahrenlage bedeutet. In einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts aus dem Jahr 2010 wurde nochmal bestätigt, dass die Kommunen alle benutzungspflichtigen Radwege daraufhin prüfen und ggf. die Benutzungspflicht aufheben müssen. Solche Radwege bleiben dann in der Regel aber natürlich als “freiwillige” Radwege im Radverkehrsnetz bestehen.
In der Taruper Hauptstraße gibt es ja aktuell ohnehin weit überwiegend keine Benutzungspflicht, sondern nur maximal eine “Radfahrer frei-Regelung” auf dem Gehweg (Benutzungspflicht nur stadteinwärts ab Tastruper Weg bis Schmiedeweg), insofern müssen/dürfen die Radfahrer dort auch heute schon auf die Fahrbahn.

Bereits auf unserem Fest haben wir Taruper Bürger darüber befragt, ob wir uns der “Radfahrnovelle” anschliessen sollen?
Wir haben 61 Zustimmungen erhalten, keine Neinstimme.

Die Gegebenheiten der Taruper Hauptstrasse (Landesstrasse) müssen wir akzeptieren. Insbesondere die Engstelle lässt sich nun mal nicht ändern, da eigentumsrechtliche Gegebenheiten gerichtlich entschieden wurden.
Fahrradpiktogramme auf dem Fussweg machen diesen nicht automatisch zu einem Radweg. Wir müssen auch den Anlieger verstehen, der aus seinem Grundstück heraus auf die Strasse fahren möchte. Bei aller Vorsicht kann er einen herannahenden Radfahrer erst erkennen wenn ein Teil seines Fahrzeuges bereits auf dem Fussweg ist. Wir werden die Stadt bitten hier eine Spiegellösung zu schaffen, dann könnte der Fussweg an dieser Stelle für Radfahrer freigegeben werden.

Radfahrer-duerfenAusserdem wollen wir, dass an den Ortseingängen von Tarup das Schild “! Radfahrer dürfen Fahrbahn benutzen!” aufgestellt wird.

 

Mit der Litfasssäule werden wir wohl noch lange Zeit leben müssen. Laut Frau Harten besteht ein Vertrag mit einer Werbefirma über die Nutzung der Litfasssäule, mit Verlängerungsoptionen für die nächsten 10 Jahre.

Wir denken, dass wir weitere kleine Verbesserungen mit der Stadtverwaltung erreichen können. Darum werden wir in unserem nächsten Treffen die Schaffung eines Verkehrsbeauftragten anregen, der sich dann um diese Angelegenheiten kümmert.

Bitte geben Sie uns Ihre Meinung, wir haben die  Stimmen der Befragung (61 ja, 0 nein) auf dem Fest in unsere Umfrage eingebaut.:

Stimmen Sie der Einhaltung der Radfahrnovelle in Tarup zu?

  • Nein, wir brauchen seperate Radwege, die vom Radfahrer benutzt werden müssen. (5%, 5 Stimmen)
  • Ja, Radfahrer dürfen grundsätzlich die Fahrbahn benutzen. (95%, 86 Stimmen)

Gesamt Stimmen: 91




Zustand der Verkehrswege in Tarup

Viele Taruper Bürger sind enttäuscht von der Stadtverwaltung in Flensburg. Obwohl Tarup der zuzugsstärkste Stadtteil von Flensburg ist, befinden sich die Haupt-, Nebenstrassen und Fusswege, insbesondere Schulwege in einem schlechten Zustand. Gerne wirbt Flensburg damit, dass es eine wachsende Stadt ist und zeigt die tollen Strassen, welche gebaut werden obwohl deren Nutzung fragwürdig ist.
In unserer Veranstaltung vom 7.5.2015 hat Frau Berit Erichsen sich bereit erklärt, den Zustand der Verkehrswege in Tarup der Stadtverwaltung zu verdeutlichen. Dazu benötigt Sie aber konkrete Fakten.
Somit sind Sie dazu aufgefordert die Missstände mitzuteilen, indem Sie sie genau beschreiben und das am Besten mit Bildern. Das hochladen von Bildern ist auf unserer Seite noch nicht möglich, darum geben Sie Bilder bitte im Tante Emma Laden ab oder senden Sie sie per Email an
service@forum-tarup.de.
Sie haben folgende Möglichkeiten Ihre Nachrichten mitzuteilen. Ein Anmelden als Mitglied ist nicht erforderlich.

  • Hinterlassen Sie Ihren Kommentar als eine Antwort. (Feld unten)
  • Nutzen Sie unser Kontaktformular
  • Schreiben Sie an unsere Vorsitzende
  • Geben Sie Geschriebens im Tanta Emma Laden ab



Flensburger Verkehrsforum

Einladung zur 71. Sitzung des Flensburger Verkehrsforums
am Mittwoch, 04.03.2015, von 16.00 – 18.00 Uhr, im Technischen Rathaus II, Paul-Ziegler-Zimmer, Schützenkuhle 26, Zugang über den Hof

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir zum 71. Flensburger Verkehrsforum recht herzlich ein. Bitte beachten Sie den geänderten Sitzungsort.

Tagesordnung:

  1. Lärmaktionsplan in Flensburg: Mit dem Bundes-Immissionsschutzgesetz BImSchG ist die Stadt Flensburg verpflichtet, einen Lärmaktionsplan aufzustellen und regelmäßig zu aktualisieren. Da der Straßenverkehr in FL einen nicht unwesentlichen Teil an der Lärmentstehung hat, ist das Thema auch Gegenstand des Verkehrsforums. Nach der Präsentation der bisherigen Arbeiten soll allen Beteiligten die Möglichkeit zur aktiven Mitgestaltung sowie der Weiterentwicklung der Lärmaktionsplanung gegeben werden. Auch gesamtstädtische Maßnahmen und Maßnahmenideen zu anderen Bereichen können von den Teilnehmern mit eingebracht werden. Herr Heichen und Frau Kuhl vom Büro LAIRM Consult GmbH werden die Veranstaltung mit Workshopcharakter leiten.
    Zur Vorbereitung des Themas steht Interessierten ab dem 19. Februar der Entwurf des Lärmaktionsplanes auf der Internetpräsenz der Stadt Flensburg (www.flensburg.de) zur Einsichtnahme zur Verfügung.
  2. Verschiedenes: Terminänderung

Wegen des umfangreichen Themas kann auf der 71. Sitzung nur der Lärmaktionsplan behandelt werden. Bitte nehmen Sie durch Ihre Teilnahme die Chance wahr, unseren satzungsgemäßen Aufgaben wie der Beratung der Stadt in allen Verkehrsangelegenheiten möglichst konkret gerecht zu werden.




Neuer Weg

Auf dem Grundstück gegenüber der Klosterbäckerei und der Kreuzapotheke an der Taruper Hauptstraße entsteht ein kleines neues Viertel. Über dieses Gebiet führt ein inoffizieller Weg

auf die Kreuzlücke. Nicht nur wir nutzen ihn. Es besteht also ein Bedarf. Deshalb mein Vorschlag. Den inoffiziellen hier oder in seiner Nähe in einen offiziellen Weg umwidmen. Das müsste nur ein schlichter Weg von minimaler Ausdehnung sein. Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Fuß- und Radverkehr werden gestärkt. Manch umständliche Autofahrt unterbliebe. Nicht zuletzt würden auch die oben genannten Geschäfte von einer solchen Lösung profitieren.